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<title>Insiderhandel</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Insiderhandel</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Insiderhandel</b> bedeutet im <a href="Finanzwesen" title="Finanzwesen">Finanzwesen</a> die Verwendung von <a href="Insider" title="Insider">Insiderinformationen</a> für <a href="B%C3%B6rse" title="Börse">Börsengeschäfte</a> und ist ein Begriff des <a href="Finanzmarkt" title="Finanzmarkt">Finanzmarkts</a>, speziell des <a href="Aktienmarkt" title="Aktienmarkt">Aktienmarkts</a>. Insiderhandel ist in Deutschland und den meisten Mitgliedstaaten der <a href="Europ%C3%A4ische_Union" title="Europäische Union">Europäischen Union</a> eine <a href="Straftat_(Deutschland)" class="mw-redirect" title="Straftat (Deutschland)">Straftat</a>, da er die Funktionsfähigkeit des <a href="Kapitalmarkt" title="Kapitalmarkt">Kapitalmarkts</a> beeinträchtigt.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rechtliche_Regelung">Rechtliche Regelung</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Verbot_des_Insiderhandels_in_Deutschland">Verbot des Insiderhandels in Deutschland</h3></div>
<p>Das Verbot des Insiderhandels enthält Art. 14 der am 2. Juli 2014 in Kraft getretenen <a href="Marktmissbrauchsverordnung" title="Marktmissbrauchsverordnung">Marktmissbrauchsverordnung</a> (MMVO). Diese Norm verbietet mehrere Handlungsweisen: das Versuchen oder Tätigen eines Insidergeschäfts, das Verleiten oder Anstiften eines Dritten zur Vornahme eines Insidergeschäfts und die unrechtmäßige Offenlegung von Insiderinformationen. Ein Insidergeschäft liegt gemäß Art. 8 Absatz 1 Satz 1 MMVO vor, wenn jemand ein Finanzinstrument unter Nutzung einer Insiderinformation für eigene oder fremde Rechnung direkt oder indirekt erwirbt oder veräußert.
</p><p>Die durch Art. 14 MMVO verbotenen Verhaltensweisen sind gemäß <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/WpHG/119.html">§ 119 Abs. 3</a></span> des <a href="Wertpapierhandelsgesetz" title="Wertpapierhandelsgesetz">Wertpapierhandelsgesetzes</a> (WpHG) jeweils mit <a href="Freiheitsstrafe_(Deutschland)" title="Freiheitsstrafe (Deutschland)">Freiheitsstrafen</a> bis zu fünf Jahren oder <a href="Geldstrafe_(Deutschland)" title="Geldstrafe (Deutschland)">Geldstrafen</a> bedroht.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Insider">Insider</h4></div>
<p>Als <a href="Insider" title="Insider">Insider</a> gilt, wer über eine kurserhebliche Information mit Bezug zu einem Insiderpapier oder dessen <a href="Emittent_(Finanzmarkt)" title="Emittent (Finanzmarkt)">Emittenten</a> verfügt, bevor diese <a href="Information" title="Information">Information</a> öffentlich bekannt geworden ist.
</p><p>Den Begriff des Insiderpapiers definiert Art. 2 Absatz 1 MMVO. Hiernach handelt es sich um ein <a href="Finanzinstrument_(Deutschland)" class="mw-redirect" title="Finanzinstrument (Deutschland)">Finanzinstrument</a>, auf das eine der in Art. 2 Absatz 1 MMVO genannten Bedingungen zutrifft.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dies erfasst insbesondere Instrumente, die an einem <a href="Organisierter_Markt" title="Organisierter Markt">organisierten Markt</a> oder einem <a href="Multilaterales_Handelssystem" title="Multilaterales Handelssystem">multilateralen Handelssystem</a> gehandelt werden oder zu einer solchen Handelsplattform zugelassen werden sollen. In den Begriff integriert sind auch Rechte auf Zeichnung, Erwerb oder Veräußerung von Wertpapieren (<a href="Option_(Wirtschaft)" title="Option (Wirtschaft)">Optionsgeschäft</a>), Rechte auf Zahlung eines Differenzbetrages, der sich an der Wertentwicklung von Wertpapieren bemisst (<a href="Differenzgesch%C3%A4ft" title="Differenzgeschäft">Differenzgeschäfte</a>), Terminkontrakte und Rechte auf Terminkontrakte auf Aktien- oder Rentenindizes oder <a href="Zinsterminkontrakt" class="mw-redirect" title="Zinsterminkontrakt">Zinsterminkontrakte</a> sowie sonstige Terminkontrakte, die zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren verpflichten (<a href="Termingesch%C3%A4ft" title="Termingeschäft">Termingeschäfte</a>).
</p><p>Nach der durch das <a href="Anlegerschutzverbesserungsgesetz" title="Anlegerschutzverbesserungsgesetz">Anlegerschutzverbesserungsgesetz</a> im Jahr 2004 erweiterten Definition sind Insiderpapiere nunmehr auch solche <a href="Finanzinstrument" title="Finanzinstrument">Finanzinstrumente</a>, deren Preis von börsengehandelten Finanzinstrumenten abhängt. Damit sind auch nicht an einer Börse gehandelte Werte, wenn deren Preis von börsengehandelten Finanzinstrumenten bestimmt wird, als Insiderpapiere erfasst.
</p><p>Als Insider kommen beispielsweise Personen in Betracht, die am Kapital eines Unternehmens oder eines mit ihm verbundenen Unternehmens beteiligt sind, die aufgrund ihrer Tätigkeit im Unternehmen Kenntnisse erlangen (zum Beispiel <a href="Vorstand" title="Vorstand">Vorstandsmitglieder</a>, <a href="Aufsichtsrat" title="Aufsichtsrat">Aufsichtsratsmitglieder</a>), die wegen ihres Berufes oder ihrer Aufgabe Kenntnisse erlangen (zum Beispiel <a href="Rechtsanwalt" title="Rechtsanwalt">Rechtsanwälte</a>, <a href="Notar" title="Notar">Notare</a>, <a href="Wirtschaftspr%C3%BCfer" title="Wirtschaftsprüfer">Wirtschaftsprüfer</a>, <a href="Steuerberater" title="Steuerberater">Steuerberater</a>, <a href="Unternehmensberater" title="Unternehmensberater">Unternehmensberater</a>) oder die Insiderinformationen aufgrund der Vorbereitung oder Begehung von Straftaten erlangt haben.
</p><p>Die frühere Einteilung des WpHG in Primärinsider, die bestimmungsgemäß kurserhebliche, nicht öffentlich bekannte Informationen erhalten, und anderen als Sekundärinsider bezeichneten Personen wird von Art. 7 MMVO nicht vorgenommen. Die Verbote der MMVO richten sich daher gleichermaßen an beide Insidergruppen. Weiterhin von Bedeutung ist diese Unterscheidung allerdings für die Rechtsfolgen, die an die Tat geknüpft sind.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Vorliegen_einer_Insiderinformation,_Art._7_MMVO"><span id="Vorliegen_einer_Insiderinformation.2C_Art._7_MMVO"></span>Vorliegen einer Insiderinformation, Art. 7 MMVO</h4></div>
<p>Der Begriff der Insiderinformation wird durch Art. 7 MMVO definiert. Hiernach handelt es sich um eine präzise Information über einen Umstand, der einen Bezug zu einem Wertpapieremittenten aufweist. Ferner muss die Information der Öffentlichkeit unbekannt sein sowie den Kurs des Wertpapiers erheblich beeinflussen können. Dies deckt sich im Wesentlichen mit dem früheren § 13 Absatz 1 Satz 1 WpHG.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-:0_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-:0-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading5"><h5 id="Hinreichend_präziser_Umstand"><span id="Hinreichend_pr.C3.A4ziser_Umstand"></span>Hinreichend präziser Umstand</h5></div>
<p>Als Umstände kommen zum einen Tatsachen in Betracht. Tatsachen, die typischerweise eine Insiderinformation darstellen können, sind Übernahmeangebote, ein Forschungserfolg des Unternehmens, unerwartete Gewinnsteigerungen oder Großaufträge (diese führen in der Regel zu Kurssteigerungen), ein unerwarteter Gewinneinbruch, Insolvenzantrag wegen Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung (hierbei wird der Kurs regelmäßig fallen) sowie Unternehmensfusionen und Personalveränderungen. Daneben können Umstände auch Werturteile und Prognosen sein, soweit sie eine hinreichend präzise Tatsachengrundlage haben. Als hinreichend präzise gilt eine Information nach Art. 7 Absatz 2 Satz 1 MMVO, wenn man davon ausgehen kann, dass sie spezifisch genug ist, um den Kurs des Finanzinstruments zu beeinflussen, wäre sie allgemein bekannt. Dies trifft in der Regel nicht auf bloße Gerüchte zu. Etwas anderes kann gelten, wenn das Gerücht auf einer beweisbaren Tatsachengrundlage beruht.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Sofern ihr Eintritt hinreichend wahrscheinlich ist, können auch solche Umstände Insiderinformationen darstellen, die erst in der Zukunft eintreten, etwa der beabsichtigte Rücktritt eines führenden Managers. Eine hinreichende Wahrscheinlichkeit sah der <a href="Europ%C3%A4ischer_Gerichtshof" title="Europäischer Gerichtshof">Europäische Gerichtshof</a> in der 2012 ergangenen Geltl-Entscheidung als gegeben an, wenn der Eintritt des Umstands vernünftigerweise vorhersehbar ist.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Art. 7 Absatz 2 Satz 1 MMVO übernahm diese Definition.
</p><p>Nach Art. 7 Absatz 3 MMVO können auch Zwischenschritte innerhalb eines mehrstufigen Entscheidungsprozesses Insiderinformationen darstellen. Von Bedeutung ist dies beispielsweise bei Unternehmenskäufen oder dem Rücktritt von Führungspersonen.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dieser Absatz knüpft an die Rechtsprechung des EuGH in der Rechtssache Geltl an.<sup id="cite_ref-:1_8-0" class="reference"><a href="#cite_note-:1-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der Bundesgerichtshof fordert in einzelnen Fällen, dass die Information einen Drittbezug aufweisen muss. Hieran fehlt es, wenn sich die Information ausschließlich auf die Person des Insiders bezieht. Dies trifft beispielsweise auf persönliche Absichten zu, etwa die Absicht, ein Wertpapier in einem Börsenmagazin als zuverlässig zu empfehlen. Aufgrund dieses Kriteriums handelt es sich beim <a href="Scalping" title="Scalping">Scalping</a> grundsätzlich nicht um ein Insidergeschäft. Es kann allerdings eine verbotene <a href="Marktmanipulation" title="Marktmanipulation">Marktmanipulation</a> darstellen.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Übrigen ist der Drittbezug aber kein zwingendes Kriterium mehr für eine Insiderinformation.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading5"><h5 id="Emittentenbezug">Emittentenbezug</h5></div>
<p>Den notwendigen Emittentenbezug besitzt der Umstand nach Art. 7 Absatz 1 a MMVO, wenn er den Emittenten zumindest indirekt betrifft. Dies trifft insbesondere auf solche Umstände zu, die sich auf die geschäftliche oder finanzielle Situation des Emittenten beziehen. Daneben kann sich der Umstand auf das Wertpapier betreffen. Dies ist der Fall, wenn er sich auf den Handel mit dem Papier auswirkt.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading5"><h5 id="Keine_öffentliche_Bekanntgabe"><span id="Keine_.C3.B6ffentliche_Bekanntgabe"></span>Keine öffentliche Bekanntgabe</h5></div>
<p>Eine Information gilt nur dann als Insiderinformation, wenn sie nicht öffentlich bekannt ist. Die öffentliche Bekanntheit liegt vor, wenn die Information durch einen unbestimmten Personenkreis zur Kenntnis genommen werden kann. Eine öffentliche Bekanntheit kann beispielsweise durch Veröffentlichung einer ad-hoc-Mitteilung geschaffen werden.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading5"><h5 id="Kursbeeinflussungspotential">Kursbeeinflussungspotential</h5></div>
<p>Eine Eignung zur Kursbeeinflussung besitzt die Information nach Art. 7 Absatz 4 MMVO, wenn sie durch einen verständigen Anleger bei seiner Anlagestrategie berücksichtigt würde.
</p><p>Der BGH hat sich in seiner Entscheidung vom 27. Januar 2010 über Kriterien geäußert, die eine Insiderinformation als kurserheblich betreffen.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Danach ließen sich feste Schwellenwerte nicht festlegen. Entscheidend sei eine individuelle Bewertung der Information aus ex-ante-Perspektive. An die Feststellung solcher kursrelevanten Umstände dürften angesichts der Vielzahl der neben der Tathandlung regelmäßig an der Preisbildung mitwirkenden Faktoren keine überspannten Anforderungen für einen Nachweis gestellt werden. Es sei nicht notwendig, Marktteilnehmer zu befragen. Stattdessen genüge es, Kursverlauf und Umsatz in den Blick zu nehmen.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Verbotene_Verhaltensweisen,_Art._14_MMVO"><span id="Verbotene_Verhaltensweisen.2C_Art._14_MMVO"></span>Verbotene Verhaltensweisen, Art. 14 MMVO</h4></div>
<div class="mw-heading mw-heading5"><h5 id="Tatbestandsmäßige_Handlungen"><span id="Tatbestandsm.C3.A4.C3.9Fige_Handlungen"></span>Tatbestandsmäßige Handlungen</h5></div>
<p>Art. 14 MMVO verbietet drei Handlungen: das Tätigen oder Versuchen von Insidergeschäften, das Empfehlen von oder das <a href="Anstiftung_(Deutschland)" title="Anstiftung (Deutschland)">Anstiften</a> zu Insidergeschäften sowie die unrechtmäßige Offenlegung von Insiderinformationen. Diese Verhaltensweisen waren bereits unter Geltung von § 14 WpHG unzulässig.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ein Insidergeschäft liegt nach Art. 8 Absatz 1 MMVO vor, wenn jemand Finanzinstrumente kauft oder verkauft und hierbei eine Insiderinformation nutzt. Ein Verwenden liegt vor, wenn die Anlageentscheidung des Insiders durch die Information beeinflusst wird. Unzulässig ist somit beispielsweise das Kaufen oder Verkaufen eines Finanzinstruments nach Kenntniserlangung von einer Insiderinformation, die einen Bezug zu diesem Instrument aufweist. Anders als unter Geltung von§ 14 WpHG zählen nach Art. 8 Absatz 1 Satz 2 MMVO auch Stornierung und Änderung eines Auftrags in Bezug auf ein Finanzinstrument als Verwenden einer Insiderinformation.<sup id="cite_ref-:0_4-1" class="reference"><a href="#cite_note-:0-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-:1_8-1" class="reference"><a href="#cite_note-:1-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sobald der Insider also Kenntnis von einem Umstand erlangt, verpflichtet ihn dies zum Stillhalten in Bezug auf das betroffene Finanzinstrument, bis der Umstand öffentlich bekannt wird.
</p><p>Einen weiteren Fall des Insiderhandels stellt nach Art. 7 Absatz 1 d MMVO das <a href="Frontrunning" title="Frontrunning">Frontrunning</a> dar. Hierbei führt ein Unternehmen Eigenaufträge durch und macht sich hierbei die Kenntnis von Informationen zunutze, die aus bereits erteilten Kundenaufträgen herrühren.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading5"><h5 id="Ausnahmen_vom_Verbot">Ausnahmen vom Verbot</h5></div>
<p>Nach Art. 5 Absatz 4 MMVO fällt eine Handlung nicht unter das Verbot des Insiderhandels, wenn sie im Rahmen eines Rückkaufprogramms oder einer Stabilisierungsmaßnahme erfolgt.
</p><p>Weitere Ausnahmen vom Verbot des Art. 14 enthalten die Art. 9-11 MMVO. Hiernach sind zulässig etwa die Offenlegung von Insiderinformationen im Rahmen journalistischer Tätigkeit (Art. 10 Absatz 1 MMVO), die Marktsondierung (Art. 11 MMVO) und das Handeln als <a href="Market-Maker" title="Market-Maker">Market-Maker</a> (Art. 9 Absatz 2 MMVO).
</p><p>Ebenfalls vom Verbot ausgenommen ist nach Art. 9 Absatz 4 MMVO das Entscheiden über die Übernahme eines Unternehmens, nachdem dort eine <a href="Due-Diligence-Pr%C3%BCfung" title="Due-Diligence-Prüfung">Due-Diligence-Prüfung</a> durchgeführt wurde. Bereits vor Einführung dieses Ausnahmegrunds bestand Einigkeit in der Rechtswissenschaft dahingehend, dass dieser aus wirtschaftlicher Sicht notwendige Prüfvorgang zulässig ist. Umstritten war lediglich, auf welchem Weg diese Ausnahme erreicht wird. Teilweise wurde die Kausalität zwischen der Kenntnis von der Insiderinformation und der Entscheidung verneint, da die Bereitschaft zum Kauf bereits vor Kenntniserlangung besteht. Andere nahmen mangels Sanktionswürdigkeit des Verhaltens eine teleologische Reduktion des § 14 WpHG vor.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Überwachung_des_Insiderhandels"><span id=".C3.9Cberwachung_des_Insiderhandels"></span>Überwachung des Insiderhandels</h4></div>
<p>Die Aufgabe der Insiderüberwachung ist es, Insiderhandel zu unterbinden. Hierzu sind in den westlichen Staaten nationale Börsen- und Wertpapieraufsichtsbehörden tätig. Ihr Ziel ist es auch, die Funktionsfähigkeit fairer Märkte für Wertpapiere und die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften zu sichern. Ein Element ihrer Überwachungsaufgaben ist dabei das Aufspüren und Verfolgen verbotener Insidergeschäfte.
</p><p>Die Geschäfte in Insiderpapieren werden von der <a href="Bundesanstalt_f%C3%BCr_Finanzdienstleistungsaufsicht" title="Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht">Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht</a> (BaFin) täglich mit Hilfe von speziellen EDV-Programmen sowohl automatisiert als auch manuell auf auffällige Kursbewegungen oder verdächtige Umsätze hin untersucht. Diese filtern aus den täglichen Umsätzen an den Börsen sowie dem außerbörslichen Handel Auffälligkeiten heraus. Wertpapierdienstleistungsunternehmen, das sind beispielsweise Banken und Sparkassen, müssen Geschäfte, die den Verdacht begründen, dass damit gegen das Insiderhandelsverbot oder das Verbot der <a href="Kursmanipulation" class="mw-redirect" title="Kursmanipulation">Kursmanipulation</a> verstoßen wurde, dieser Behörde anzeigen.
</p><p>Zur erleichterten Identifizierung von Insidern verpflichtet Art. 18 MMVO die Emittenten von Finanzinstrumenten dazu, <a href="Insiderliste" title="Insiderliste">Insiderlisten</a> zu erstellen und auf Anfrage den Aufsichtsbehörden zuzusenden.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Auch das Börsengeschehen in den USA wird streng überwacht. Dort ist die bereits 1934 gegründete <a href="Securities_and_Exchange_Commission" class="mw-redirect" title="Securities and Exchange Commission">Securities and Exchange Commission</a> (SEC), eine unabhängige Bundesbehörde in Washington (D.C.), neben der Börsenzulassung von Wertpapieren und dem <a href="Anlegerschutz" title="Anlegerschutz">Anlegerschutz</a> auch für das Entdecken widerrechtlichen Insiderhandels zuständig. Auf sanften Druck dieser Behörde sind auch in Europa in den 80er-Jahren die Vorschriften verschärft worden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Präventive_Maßnahmen_gegen_Insiderhandel"><span id="Pr.C3.A4ventive_Ma.C3.9Fnahmen_gegen_Insiderhandel"></span>Präventive Maßnahmen gegen Insiderhandel</h4></div>
<p>Börsennotierte Unternehmen sind nach Art. 17 MMVO verpflichtet, Insiderinformationen zeitnah zu veröffentlichen, um einer möglichen Weiterverbreitung von Insiderinformationen an Dritte zuvorzukommen. Durch diese Pflicht zur <a href="Ad-hoc-Publizit%C3%A4t" title="Ad-hoc-Publizität">Ad-hoc-Publizität</a> soll verhindert werden, dass Dritte geheime Informationen zu ihrem Vorteil nutzen können.
</p><p>Als weitere Maßnahme zur Prävention von Insidergeschäften wurde ab dem 1. Juli 2002 in <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/gesetze/WpHG/15a.html">§&nbsp;15a</a></span> WpHG die gesetzliche Pflicht eingeführt, <a href="Eigengesch%C3%A4fte_von_F%C3%BChrungskr%C3%A4ften" title="Eigengeschäfte von Führungskräften">Eigengeschäfte von Führungskräften</a> unverzüglich mitzuteilen und diese Mitteilung (seitens der Gesellschaft) zu veröffentlichen. Im Zuge der Neuregelung des Marktmissbrauchsrechts durch die MMVO wurde § 15a WpHG durch Art. 19 MMVO abgelöst. Diese Regelung ergänzt die Meldepflicht um ein Verbot für Führungskräfte, innerhalb von 30 Tagen vor Ankündigung eines Zwischen- oder Jahresabschlusses mit Finanzinstrumenten des Emittenten, dem sie angehören, zu handeln.<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Europäische_Union"><span id="Europ.C3.A4ische_Union"></span>Europäische Union</h3></div>
<p>Das europäische Insiderrecht beruhte bis zum 3. Juli 2016 auf der <a href="Marktmissbrauchsrichtlinie" title="Marktmissbrauchsrichtlinie">Marktmissbrauchsrichtlinie</a>, die die Mitgliedstaaten dazu verpflichtete, inhaltlich vergleichbare Vorschriften zu erlassen. Die am 3. Juli 2016 in Kraft getretene MMVO löste die <a href="Richtlinie_(EU)" title="Richtlinie (EU)">Richtlinie</a> ab und wirkt als europäische <a href="Verordnung_(EU)" title="Verordnung (EU)">Verordnung</a> unmittelbar als Bestandteil der Rechtsordnung. Somit richtet sich das Insiderrecht in den Mitgliedstaaten direkt nach der MMVO. Dem nationalen Recht vorbehalten bleiben allerdings die Sanktionen, die an Verstöße gegen die MMVO geknüpft sind.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Schweiz">Schweiz</h3></div>
<p>Das Schweizer Insidergesetz entstand 1988. In den ersten 14 Jahren kam es insgesamt zu zwölf Verurteilungen, mittlerweile sind es mehr als zwei pro Jahr.<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="USA">USA</h3></div>
<p>Die <a href="Vereinigte_Staaten" title="Vereinigte Staaten">USA</a> gelten als „Mutterland“ des Insiderhandelsverbots. Bereits Anfang der 1930er Jahre wurde im Rahmen der Kapitalmarktgesetzgebung auch der Insiderhandel als Regelungsproblem wahrgenommen und diskutiert. Mit dem Securities Exchange Act von 1934 wurde das Verbot erstmals normiert. Die dem US-amerikanischen Insiderhandelsverbot zugrundeliegenden Regelungsansätze unterscheiden sich jedoch immer noch von dem europäischen Konzept. Nach dem europäischen Konzept dienen die Verbote dem Kapitalmarktschutz. In den USA herrschte bislang die Theorie vor, die Ausnutzung von Insiderwissen stelle einen Treuebruch gegenüber den übrigen Marktteilnehmern dar („<span lang="en">fiduciary duty theory</span>“). Neuerdings folgt das amerikanische Insiderrecht der „<span lang="en">misappropriation theory</span>“, nach der Insiderhandel eine untreueähnliche Handlung ist: Der Insider „veruntreut“ die Insiderinformation gegenüber dem Emittenten. Mit diesem Ansatz ist das amerikanische Insiderverbot gesellschaftsrechtlich ausgerichtet.
</p>
<table class="wikitable">
<caption>Strafurteile für Insidergeschäfte in den USA
</caption>
<tbody><tr>
<th>Insider</th>
<th>Urteil vom</th>
<th>Haftstrafe</th>
<th>Geldstrafe
</th></tr>
<tr>
<td>David S. Brown</td>
<td style="text-align:right">September 1986</td>
<td>30 Tage</td>
<td>-
</td></tr>
<tr>
<td>Ilan K. Reich</td>
<td style="text-align:right">Oktober 1986</td>
<td>1 Jahr</td>
<td>-
</td></tr>
<tr>
<td>Ira B. Sokolow</td>
<td style="text-align:right">November 1986</td>
<td>1 Jahr</td>
<td>-
</td></tr>
<tr>
<td>Dennis B. Levine</td>
<td style="text-align:right">Februar 1987</td>
<td>2 Jahre</td>
<td>362.000 US-Dollar
</td></tr>
<tr>
<td>Robert M. Wilkis</td>
<td style="text-align:right">Februar 1987</td>
<td>1 Jahr</td>
<td>-
</td></tr>
<tr>
<td><a href="Ivan_F._Boesky" title="Ivan F. Boesky">Ivan F. Boesky</a></td>
<td style="text-align:right">Dezember 1987</td>
<td>3 Jahre</td>
<td>100 Mio. US-Dollar
</td></tr>
<tr>
<td>Boyd L. Jeffries</td>
<td style="text-align:right">Juli 1989</td>
<td>-</td>
<td>250.000 US-Dollar
</td></tr>
<tr>
<td>Paul A. Bilzerian</td>
<td style="text-align:right">September 1989</td>
<td>4 Jahre</td>
<td>1,5 Mio. US-Dollar
</td></tr>
<tr>
<td>Robert M. Freeman</td>
<td style="text-align:right">April 1990</td>
<td>4 Monate</td>
<td>1 Mio. US-Dollar
</td></tr>
<tr>
<td>Martin A. Siegel</td>
<td style="text-align:right">Juni 1990</td>
<td>2 Monate</td>
<td>-
</td></tr>
<tr>
<td>John A. Mulheren</td>
<td style="text-align:right">November 1990</td>
<td>1 Jahr</td>
<td>1,7 Mio. US-Dollar
</td></tr>
<tr>
<td><a href="Michael_Milken" title="Michael Milken">Michael Milken</a></td>
<td style="text-align:right">November 1990</td>
<td>10 Jahre, nach 22 Monaten entlassen</td>
<td>600 Mio. US-Dollar
</td></tr>
<tr>
<td><a href="Raj_Rajaratnam" title="Raj Rajaratnam">Raj Rajaratnam</a></td>
<td style="text-align:right">Oktober 2011</td>
<td>11 Jahre</td>
<td>10 Mio. plus 53,8 Mio. US-Dollar Gewinnabgabe
</td></tr></tbody></table>
<p><small>Quelle: Facts on File. World News Digest 1990.</small>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Insiderhandel_in_der_Praxis">Insiderhandel in der Praxis</h2></div>
<p>Eines der wenigen und gleichzeitig bekanntesten Beispiele für aufgedeckten Insiderhandel in Deutschland war die Ausnutzung eines Informationsvorsprungs durch den damaligen <a href="IG_Metall" title="IG Metall">IG-Metall</a>-Chef <a href="Franz_Steink%C3%BChler" title="Franz Steinkühler">Franz Steinkühler</a> im Jahre 1993. Als Aufsichtsratsmitglied der Daimler-Benz AG war ihm bekannt, dass ein Umtausch von Mercedes-Aktien in Daimler-Aktien bevorstand. Es war für ihn absehbar, dass mit Bekanntwerden dieser Information der Kurs der Mercedes-Aktie deutlich ansteigen werde. Er empfahl deswegen Verwandten den Kauf dieser Aktie. Gerichtliche Folgen hatte diese Aktion nicht, da erst ab 1. August 1994 die Ausnutzung von Informationsvorteilen im Aktienhandel unter Strafe gestellt wurde. Etwa ein Jahr nach Inkrafttreten der Strafbestimmung wurde in Deutschland das erste Verfahren wegen Insidergeschäften vor Gericht publik.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der größte bis dato bekannte Insiderhandel wurde im Oktober 2009 in den <a href="Vereinigte_Staaten" title="Vereinigte Staaten">USA</a> aufgedeckt, als das <a href="Federal_Bureau_of_Investigation" title="Federal Bureau of Investigation">FBI</a> nach dreijährigen Telefonabhöraktionen sechs mutmaßliche Komplizen festnahm, welche durch Insiderhandel etwa 20–25 Millionen <a href="United_States_Dollar" class="mw-redirect" title="United States Dollar">US-Dollar</a> erwirtschaftet haben sollen. Die Festgenommenen waren hochrangige Mitarbeiter großer börsennotierter Firmen, unter ihnen Robert Moffat (<a href="IBM" title="IBM">IBM</a> Global System and Technology Vorstand und Senior Vice President), Rahiv Goel (<a href="Intel" title="Intel">Intel</a>), die beiden <a href="Hedgefonds" title="Hedgefonds">Hedgefonds</a>-Manager Danielle Chiesi und Mark Kurland (<a href="Bear_Stearns" title="Bear Stearns">Bear Stearns</a>), der Milliardär <a href="Raj_Rajaratnam" title="Raj Rajaratnam">Raj Rajaratnam</a> (mutmaßlicher Haupttäter, tätig beim <a href="Hedgefonds" title="Hedgefonds">Hedgefonds</a> Galleon) sowie Anil Kumar (ein Direktor von <a href="McKinsey_%26_Company" title="McKinsey &amp; Company">McKinsey &amp; Company</a>). Es sollen Insiderinformationen über Firmen wie Google, Sun Microsystems, IBM, AMD, Moody’s, Hilton Hotels, Peoplesupport und Polycom verwertet worden sein.<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Rajaratnam wurde deshalb und wegen Verschwörung verurteilt und das Strafmaß im Oktober 2011 auf elf Jahre Freiheitsstrafe festgelegt.<sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-25" class="reference"><a href="#cite_note-25"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zuvor waren bereits bis Mai 2011 34 Komplizen verurteilt worden.<sup id="cite_ref-26" class="reference"><a href="#cite_note-26"><span class="cite-bracket">[</span>26<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ein in Deutschland bekannter Fall von Insiderhandel betraf im Jahr 2000 die Firma <a href="Infomatec" title="Infomatec">Infomatec</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Thomas Koch: <i>Due Diligence und Beteiligungserwerb aus Sicht des Insiderrechts</i>. NOMOS Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2006, ISBN 3-8329-2427-2.</li>
<li>André-M. Szesny: <cite style="font-style:italic">Finanzmarktaufsicht und Strafprozess – Die Ermittlungskompetenzen der BaFin und der Börsenaufsichtsbehörden nach Kreditwesengesetz, Wertpapierhandelsgesetz und Börsengesetz und ihr Bezug zum Strafprozessrecht</cite>. Verlag Dr. Kovac, Hamburg 2008, ISBN 978-3-8300-3622-7.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Insiderhandel&amp;rft.au=Andr%C3%A9-M.+Szesny&amp;rft.btitle=Finanzmarktaufsicht+und+Strafprozess+-+Die+Ermittlungskompetenzen+der+BaFin+und+der+B%C3%B6rsenaufsichtsbeh%C3%B6rden+nach+Kreditwesengesetz%2C+Wertpapierhandelsgesetz+und+B%C3%B6rsengesetz+und+ihr+Bezug+zum+Strafprozessrecht&amp;rft.date=2008&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783830036227&amp;rft.place=Hamburg&amp;rft.pub=Verlag+Dr.+Kovac" style="display:none">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Insiderhandel" class="extiw external" title="wikt:Insiderhandel">Wiktionary: Insiderhandel</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20091023062614/http://einestages.spiegel.de/external/ShowTopicAlbumBackground/a5264/l0/l0/F.html"><i>Melodramen um Millionen</i>.</a> <a href="Einestages" title="Einestages">einestages</a>; über Insidergeschäfte.</li>
<li>Moritz Begemeier: <i>Zur Reichweite der unionsrechtskonformen Auslegung im deutschen Straf- und Strafverfahrensrecht am Beispiel der "Spector Photo Group"-Entscheidung des EuGH</i> <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.hrr-strafrecht.de/hrr/archiv/13-05/index.php?sz=9">hrr-strafrecht.de</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Petra Buck-Heeb: <cite style="font-style:italic">Kapitalmarktrecht</cite>. 8. Auflage. C.F. Müller, Heidelberg 2016, ISBN 978-3-8114-4247-4, Rn. 282.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abookitem&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Insiderhandel&amp;rft.atitle=Rn.+282&amp;rft.au=Petra+Buck-Heeb&amp;rft.btitle=Kapitalmarktrecht&amp;rft.date=2016&amp;rft.edition=8.&amp;rft.genre=bookitem&amp;rft.isbn=9783811442474&amp;rft.place=Heidelberg&amp;rft.pub=C.F.+M%C3%BCller" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Petra Buck-Heeb: <cite style="font-style:italic">Kapitalmarktrecht</cite>. 8. Auflage. C.F. Müller, Heidelberg 2016, ISBN 978-3-8114-4247-4, Rn. 305.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abookitem&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Insiderhandel&amp;rft.atitle=Rn.+305&amp;rft.au=Petra+Buck-Heeb&amp;rft.btitle=Kapitalmarktrecht&amp;rft.date=2016&amp;rft.edition=8.&amp;rft.genre=bookitem&amp;rft.isbn=9783811442474&amp;rft.place=Heidelberg&amp;rft.pub=C.F.+M%C3%BCller" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Petra Buck-Heeb: <cite style="font-style:italic">Kapitalmarktrecht</cite>. 8. Auflage. C.F. Müller, Heidelberg 2016, ISBN 978-3-8114-4247-4, Rn. 285.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abookitem&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Insiderhandel&amp;rft.atitle=Rn.+285&amp;rft.au=Petra+Buck-Heeb&amp;rft.btitle=Kapitalmarktrecht&amp;rft.date=2016&amp;rft.edition=8.&amp;rft.genre=bookitem&amp;rft.isbn=9783811442474&amp;rft.place=Heidelberg&amp;rft.pub=C.F.+M%C3%BCller" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-:0-4"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:0_4-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_4-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Bernd Graßl: <i>Die neue Marktmissbrauchsverordnung der EU</i>. In: <i>Der Betrieb</i>, 2015, S. 2066 (2067).</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Katja Langenbucher: <cite style="font-style:italic">Aktien- und Kapitalmarktrecht</cite>. 3. Auflage. C. H. Beck, München 2015, ISBN 978-3-406-66738-1, § 15, Rn. 35-37.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abookitem&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Insiderhandel&amp;rft.atitle=%C2%A7+15%2C+Rn.+35-37&amp;rft.au=Katja+Langenbucher&amp;rft.btitle=Aktien-+und+Kapitalmarktrecht&amp;rft.date=2015&amp;rft.edition=3.&amp;rft.genre=bookitem&amp;rft.isbn=9783406667381&amp;rft.place=M%C3%BCnchen&amp;rft.pub=C.+H.+Beck" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">EuGH, Urteil vom 28. Juni 2012, C-19/11 = <i><a href="Neue_Juristische_Wochenschrift" title="Neue Juristische Wochenschrift">Neue Juristische Wochenschrift</a></i>, 2012, S. 2787 (2789).</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Petra Buck-Heeb: <cite style="font-style:italic">Kapitalmarktrecht</cite>. 8. Auflage. C.F. Müller, Heidelberg 2016, ISBN 978-3-8114-4247-4, Rn. 294-295.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abookitem&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Insiderhandel&amp;rft.atitle=Rn.+294-295&amp;rft.au=Petra+Buck-Heeb&amp;rft.btitle=Kapitalmarktrecht&amp;rft.date=2016&amp;rft.edition=8.&amp;rft.genre=bookitem&amp;rft.isbn=9783811442474&amp;rft.place=Heidelberg&amp;rft.pub=C.F.+M%C3%BCller" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-:1-8"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:1_8-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:1_8-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Klaus von der Linden: <i>Das neue Marktmissbrauchsrecht im Überblick</i>. In: <i>Deutsches Steuerrecht</i>, 2016, S. 1036 (1037).</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGHSt+48%2C+373">BGHSt 48, 373</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Petra Buck-Heeb: <cite style="font-style:italic">Kapitalmarktrecht</cite>. 8. Auflage. C.F. Müller, Heidelberg 2016, ISBN 978-3-8114-4247-4, Rn. 286.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abookitem&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Insiderhandel&amp;rft.atitle=Rn.+286&amp;rft.au=Petra+Buck-Heeb&amp;rft.btitle=Kapitalmarktrecht&amp;rft.date=2016&amp;rft.edition=8.&amp;rft.genre=bookitem&amp;rft.isbn=9783811442474&amp;rft.place=Heidelberg&amp;rft.pub=C.F.+M%C3%BCller" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Katja Langenbucher: <cite style="font-style:italic">Aktien- und Kapitalmarktrecht</cite>. 3. Auflage. C. H. Beck, München 2015, ISBN 978-3-406-66738-1, § 15, Rn. 31.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abookitem&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Insiderhandel&amp;rft.atitle=%C2%A7+15%2C+Rn.+31&amp;rft.au=Katja+Langenbucher&amp;rft.btitle=Aktien-+und+Kapitalmarktrecht&amp;rft.date=2015&amp;rft.edition=3.&amp;rft.genre=bookitem&amp;rft.isbn=9783406667381&amp;rft.place=M%C3%BCnchen&amp;rft.pub=C.+H.+Beck" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">BGH, Urteil vom 27. Januar 2010, 5 StR 224/09 = <i><a href="Neue_Juristische_Wochenschrift" title="Neue Juristische Wochenschrift">Neue Juristische Wochenschrift</a></i>, 2010, S. 882.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Kriminelle Optionsgeschäfte – Verkauf zum falschen Zeitpunkt ist Insiderhandel</i>. In: <i><a href="Frankfurter_Allgemeine_Zeitung" title="Frankfurter Allgemeine Zeitung">FAZ</a></i>, 23. Februar 2010.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Petra Buck-Heeb: <cite style="font-style:italic">Kapitalmarktrecht</cite>. 8. Auflage. C.F. Müller, Heidelberg 2016, ISBN 978-3-8114-4247-4, Rn. 316-317.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abookitem&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Insiderhandel&amp;rft.atitle=Rn.+316-317&amp;rft.au=Petra+Buck-Heeb&amp;rft.btitle=Kapitalmarktrecht&amp;rft.date=2016&amp;rft.edition=8.&amp;rft.genre=bookitem&amp;rft.isbn=9783811442474&amp;rft.place=Heidelberg&amp;rft.pub=C.F.+M%C3%BCller" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Barbara Grunewald, Michael Schlitt: <cite style="font-style:italic">Einführung in das Kapitalmarktrecht</cite>. 4. Auflage. C.&nbsp;H. Beck, München 2019, ISBN 978-3-406-72400-8, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>292</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Insiderhandel&amp;rft.au=Barbara+Grunewald%2C+Michael+Schlitt&amp;rft.btitle=Einf%C3%BChrung+in+das+Kapitalmarktrecht&amp;rft.date=2019&amp;rft.edition=4.&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783406724008&amp;rft.pages=292&amp;rft.place=M%C3%BCnchen&amp;rft.pub=C.+H.+Beck" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">Katja Langenbucher: <cite style="font-style:italic">Aktien- und Kapitalmarktrecht</cite>. 3. Auflage. C. H. Beck, München 2015, ISBN 978-3-406-66738-1, § 15, Rn. 59.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abookitem&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Insiderhandel&amp;rft.atitle=%C2%A7+15%2C+Rn.+59&amp;rft.au=Katja+Langenbucher&amp;rft.btitle=Aktien-+und+Kapitalmarktrecht&amp;rft.date=2015&amp;rft.edition=3.&amp;rft.genre=bookitem&amp;rft.isbn=9783406667381&amp;rft.place=M%C3%BCnchen&amp;rft.pub=C.+H.+Beck" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text">Petra Buck-Heeb: <cite style="font-style:italic">Kapitalmarktrecht</cite>. 8. Auflage. C.F. Müller, Heidelberg 2016, ISBN 978-3-8114-4247-4, Rn. 329.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abookitem&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Insiderhandel&amp;rft.atitle=Rn.+329&amp;rft.au=Petra+Buck-Heeb&amp;rft.btitle=Kapitalmarktrecht&amp;rft.date=2016&amp;rft.edition=8.&amp;rft.genre=bookitem&amp;rft.isbn=9783811442474&amp;rft.place=Heidelberg&amp;rft.pub=C.F.+M%C3%BCller" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text">Klaus von der Linden: <i>Das neue Marktmissbrauchsrecht im Überblick</i>. In: <i>Deutsches Steuerrecht</i>, 2016, S. 1036 (1038–1039).</span>
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<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text">Klaus von der Linden: <i>Das neue Marktmissbrauchsrecht im Überblick</i>. In: <i>Deutsches Steuerrecht</i>, 2016, S. 1036 (1039).</span>
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<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Daniel Zulauf: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.luzernerzeitung.ch/wirtschaft/der-lange-weg-zu-einer-griffigeren-insiderstrafnorm-ld.1044066"><i>Der lange Weg zu einer griffigeren Insiderstrafnorm.</i></a> In: <i>Luzerner Zeitung.</i> 9.&nbsp;August 2018,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 17.&nbsp;Juli 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AInsiderhandel&amp;rft.title=Der+lange+Weg+zu+einer+griffigeren+Insiderstrafnorm&amp;rft.description=Der+lange+Weg+zu+einer+griffigeren+Insiderstrafnorm&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.luzernerzeitung.ch%2Fwirtschaft%2Fder-lange-weg-zu-einer-griffigeren-insiderstrafnorm-ld.1044066&amp;rft.creator=Daniel+Zulauf&amp;rft.date=2018-08-09">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Lücke im Gesetz</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Der_Spiegel" title="Der Spiegel">Der Spiegel</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>34</span>, 1995, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>88</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9207824.html">online</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Insiderhandel&amp;rft.atitle=L%C3%BCcke+im+Gesetz&amp;rft.date=1995&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=34&amp;rft.jtitle=Der+Spiegel&amp;rft.pages=88" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-22">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20091024140014/http://www.rp-online.de/public/article/wirtschaft/news/772314/IBM-und-Intel-Manager-Moffat-und-Goel-beurlaubt.html"><i>Nach Anklage wegen Insider-Handels: IBM und Intel-Manager Moffat und Goel beurlaubt</i>.</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 24. Oktober 2009 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) RP-online; abgerufen am 28. Oktober 2009.</span>
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<li id="cite_note-23"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-23">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20200722171143/https://www.crn.de/markt/wall-street-skandal-insiderhandel-mit-it-aktien.49183.html"><i>Wall Street-Skandal: Insiderhandel mit IT-Aktien</i>.</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=https%3A%2F%2Fwww.crn.de%2Fmarkt%2Fwall-street-skandal-insiderhandel-mit-it-aktien.49183.html">Originals</a></span> vom 22. Juli 2020 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/https://www.crn.de/markt/wall-street-skandal-insiderhandel-mit-it-aktien.49183.html">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.crn.de/markt/wall-street-skandal-insiderhandel-mit-it-aktien.49183.html">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.crn.de</span> crn.de; abgerufen am 28. Oktober 2009.</span>
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<li id="cite_note-24"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-24">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,791747,00.html">Richter straft die Wall Street ab.</a> <a href="Spiegel_Online" class="mw-redirect" title="Spiegel Online">Spiegel Online</a>, 13. Oktober 2011.</span>
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<li id="cite_note-25"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-25">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://topics.nytimes.com/top/reference/timestopics/people/r/raj_rajaratnam/index.html">Raj Rajaratnam – Galleon Group Founder Convicted in Insider Trading Case.</a> In: <i><a href="The_New_York_Times" title="The New York Times">The New York Times</a></i>, 13. Oktober 2011.</span>
</li>
<li id="cite_note-26"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-26">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,762023,00.html">US-Milliardär Rajaratnam soll ins Gefängnis.</a> <a href="Spiegel_Online" class="mw-redirect" title="Spiegel Online">Spiegel Online</a>, 11. Mai 2011.</span>
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